Umweltbildung
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Im Jahr 2015 haben die Vereinten Nationen das UNESCO-Weltaktionsprogramm "Bildung für Nachhaltige Entwicklung" (BNE 2030) verabschiedet und damit die Veränderung unserer Bildungssysteme hin zu mehr Nachhaltigkeit angestoßen.
In der Region bildet die Volkshochschule Meppen einen Ort mit einem vielfältigen und bedarfsgerechten Angebot an Erwachsenen- und Familienbildung. Zahlreiche Kurse fallen hierbei in den Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Diese ist nicht nur mit Umweltschutz und ökologischer Nachhaltigkeit gleichzusetzen; BNE umfasst weitaus mehr gesamtgesellschaftliche Themenkomplexe wie Ökologie, Ökonomie, Soziales und Kultur. Ebenso orientiert sich Bildung für nachhaltige Entwicklung an globalen Perspektiven und befasst sich mit den aktuell drängenden Zukunftsfragen.
Das Angebot der VHS Meppen umfasst Veranstaltungen, die sowohl die erforderlichen Kompetenzen für eine nachhaltige Entwicklung beinhalten und fördern, sowie starke Impulse zur persönlichen Weiterbildung mit lokalen und globalen Themenschwerpunkten bietet. Das Prinzip des lebenslangen Lernens sowie generationenübergreifende Angebote sind im VHS Kursprogramm verankert. Dies fördert u.a. eine zukunftsfähige und solidarische Entwicklung in unserer Region.
Die 17 Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) der Agenda 2030 werden stets aktuell in unseren Veranstaltungsangeboten aufgegriffen und thematisiert. Als Ziel hat die Bundesregierung (2021) wie folgt formuliert:
„Mit der Agenda 2030 will die Weltgemeinschaft weltweit ein menschenwürdiges Leben ermöglichen und dabei gleichsam die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft bewahren.“
Die VHS Meppen trägt ihren Beitrag auf lokaler Ebene dazu bei, indem sie die Nachhaltigkeitsziele in den Arbeitsalltag integriert und die Kursangebote immer wieder aktuell darauf abstimmt.


Die Schwerpunkte des Kossehofs liegen bei den Nachhaltigkeitszielen „Kein Hunger“, „Gesundes Leben“, „Hochwertige Bildung für alle“, „Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen“ sowie „Maßnahmen zum Klimaschutz“.